Sheikh Shahbaz Sharif, Premierminister von Pakistan, verurteilte am Mittwoch den gescheiterten Luftangriff auf die heilige Stadt Mekka in Saudi-Arabien und forderte einen Dialog zwischen den Parteien.
Schwere Verurteilung des Premierministers von Pakistan
Sheikh Shahbaz Sharif erklärte in einer Botschaft, die er in sozialen Medien veröffentlichte: "Ich verurteile diesen abscheulichen und barbarischen Luftangriff auf Mekka mit Nachdruck." Er fügte hinzu, dass solche Aktionen nur zu einer Verschärfung der Spannungen in der Region führen.
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Das Luftfahrtnetzwerk Saudi-Arabiens gab bekannt, dass die Luftstreitkräfte des Landes erfolgreich eine Drohne zerstört haben, die von der Houthi-Gruppe im Jemen in Richtung Mekka abgefeuert wurde. Dieser Vorfall ereignete sich am Dienstag um 18:50 Uhr Ortszeit, und die Trümmer der Drohne fielen im Süden von Mekka.
Bedarf an Diplomatie und Dialog
Der Premierminister von Pakistan betonte auch die Notwendigkeit größter Vorsicht von allen Parteien und sagte: "Ich fordere alle Parteien auf, sich von der Schwelle zu einer weiteren Eskalation zurückzuziehen. Unsere Region hat unter Konflikten stark gelitten, und Dialog und Diplomatie sind der einzige nachhaltige Weg zum Frieden."
Sheikh Shahbaz Sharif dankte auch den Streitkräften Saudi-Arabiens für ihre "außerordentliche Wachsamkeit, ihren Mut und ihre Professionalität" und lobte ihr schnelles und heldenhaftes Handeln. Er fügte hinzu: "Pakistan steht entschlossen an der Seite des brüderlichen Königreichs Saudi-Arabien und verteidigt dessen Souveränität und territoriale Integrität; auch die Sicherheit und den Respekt der heiligen Stätten (Mekka und Medina) zu gewährleisten, ist eine Verantwortung, auf die jeder Pakistani stolz ist."
Im vergangenen Jahr unterzeichneten Pakistan und Saudi-Arabien ein Abkommen über gemeinsame Verteidigung, und kürzlich im August wurde ein trilaterales Abkommen zur Verteidigung von Mekka mit der Türkei unterzeichnet.
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