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Vereinte Nationen: Mindestens 125.000 Menschen sind aufgrund der Konflikte im Jemen vertrieben worden

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Vereinte Nationen: Mindestens 125.000 Menschen sind aufgrund der Konflikte im Jemen vertrieben worden منبع تصویر: aa.com.tr
Vereinte Nationen: Mindestens 125.000 Menschen sind aufgrund der Konflikte im Jemen vertrieben worden

Die Vereinten Nationen haben erklärt, dass seit Anfang September mindestens 125.000 Menschen im Jemen aufgrund der laufenden Konflikte zwischen den staatlichen Kräften und den Huthi vertrieben worden sind.

Die Vereinten Nationen haben erklärt, dass seit Anfang September 2023 mindestens 125.000 Menschen im Jemen aufgrund der zunehmenden Konflikte zwischen den staatlichen Kräften und den Huthi vertrieben worden sind. Diese internationale Organisation hat in einem Bericht, der am Montag veröffentlicht wurde, auf die kritische humanitäre Lage im Jemen hingewiesen und vor dem steigenden Druck auf humanitäre Einsätze gewarnt.

Statistiken zu Vertriebenen und zivilen Opfern

Nach dem Bericht der Vereinten Nationen sind seit Anfang September mindestens 18.000 Familien, was etwa 125.000 Personen entspricht, aus ihren Häusern im Jemen vertrieben worden. Außerdem haben in diesen Konflikten 40 Zivilisten ihr Leben verloren, darunter acht Tote und 32 Verletzte im Zeitraum vom 1. bis 14. September. Frauen und Kinder machen die Hälfte der Toten und mehr als die Hälfte der Verletzten aus.

Druck auf humanitäre Einsätze

Die Vereinten Nationen haben betont, dass die Konflikte im Jemen die Menschen gezwungen haben, aus ihren Häusern zu fliehen, was zu einem Anstieg der zivilen Opfer und des Drucks auf humanitäre Einsätze geführt hat. Diese Organisation hat die Konfliktparteien aufgefordert, Zivilisten zu schützen und die internationalen humanitären Gesetze zu respektieren. Außerdem haben die Vereinten Nationen gefordert, den sicheren und ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe zu erleichtern, um sicherzustellen, dass die Hilfe umgehend die bedürftigen Gemeinschaften erreicht.

Aktuelle Entwicklungen im Jemen

In den letzten Tagen haben die Huthi die Kontrolle über die Küsten des Roten Meeres im Jemen, einschließlich der Insel Mayyun an der Bab-el-Mandeb-Straße, ausgeweitet, was im Zuge der verschärften Konflikte mit den staatlichen Kräften geschieht. Der Jemen ist seit September 2014 von einem Krieg betroffen, der mit der Einnahme der Hauptstadt Sanaa und mehrerer Provinzen durch die Huthi begann. Diese Situation führte zur Intervention einer von Saudi-Arabien geführten arabischen Koalition im März 2015 zur Unterstützung der jemenitischen Regierung.

Quelle: aa.com.tr

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