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30-prozentige Unterstützung der Alternative für Deutschland in einer nationalen Umfrage

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30-prozentige Unterstützung der Alternative für Deutschland in einer nationalen Umfrage منبع تصویر: aa.com.tr
30-prozentige Unterstützung der Alternative für Deutschland in einer nationalen Umfrage

Die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) hat mit 30 Prozent Unterstützung in einer Umfrage die Christlich Demokratische Union unter Friedrich Merz überholt.

Die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) hat zum ersten Mal 30 Prozent Unterstützung in einer nationalen Umfrage erreicht und überholt mit einem Abstand von 10 Prozent die Christlich Demokratische Union unter Friedrich Merz.

Rückgang der Unterstützung für die Christlich Demokratische Union

Die Christlich Demokratische Union und ihre Schwesterpartei, die Christlich-Soziale Union in Bayern, sind auf 20 Prozent gefallen, was den niedrigsten Wert darstellt, der von der Umfrage GMS für diese Parteien erfasst wurde. Diese Umfrage zeigt, dass, wenn die Wahlen in dieser Woche stattfinden würden, die Koalition von Merz mit 11 Prozent Unterstützung der Sozialdemokratischen Partei nicht in der Lage wäre, eine Mehrheit im Parlament zu bilden.

Steigende Unterstützung für die Alternative und andere Parteien

Die Alternative für Deutschland hat seit der letzten Umfrage Ende Juli um 2 Prozent zugenommen, während die Christlich Demokratische Union/Christlich-Soziale Union um 3 Prozent gesunken ist. Die Grünen haben um 1 Prozent zugenommen und erreichen 14 Prozent. Die Linke hat ebenfalls um 1 Prozent auf 11 Prozent zugelegt. Im Gegensatz dazu ist die Freie Demokratische Partei auf 4 Prozent gesunken und die Koalition Sahra Wagenknecht liegt bei 3 Prozent, beide unter den benötigten 5 Prozent für den Einzug ins Parlament.

Diese Zahlen zeigen signifikante Veränderungen im Vergleich zu den Bundestagswahlen am 23. Februar 2025, bei denen die konservative Koalition von Merz mit 28,5 Prozent und die Alternative mit 20,8 Prozent gewonnen haben.

Die jüngste Umfrage wurde vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Sonntag durchgeführt. Diese Wahlen werden als Test für die politische Zukunft von Merz nach der schweren Niederlage der Konservativen in Sachsen-Anhalt angesehen, wo die rechtspopulistische Partei am 6. September 43,8 Prozent der Stimmen erhielt.

In den letzten Wochen haben die Spekulationen über einen möglichen Wechsel des Bundeskanzlers in den Medien zugenommen, und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), wurde als möglicher Nachfolger genannt. Ein Führungswechsel in der Christlich Demokratischen Union nach den Landtagswahlen könnte das Parlament nicht automatisch auflösen oder vorgezogene Wahlen nach sich ziehen. Wenn der Druck innerhalb der Partei Merz zum Rücktritt zwingt, könnte das Parlament ohne nationale Abstimmung einen neuen Kanzler wählen.

Quelle: aa.com.tr

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