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Analyse

Trump und Hegst rechtfertigten den Krieg gegen den Iran im Gedenken an 9/11

ن نوشین فلاح · 2 دقیقه · 42,048
Trump und Hegst rechtfertigten den Krieg gegen den Iran im Gedenken an 9/11
Trump und Hegst rechtfertigten den Krieg gegen den Iran im Gedenken an 9/11

Bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag von 9/11 versuchten Trump und Hegst, den Krieg gegen den Iran mit den Terroranschlägen von 2001 in Verbindung zu bringen. Diese Äußerungen wurden gemacht, während der Krieg im Iran weiterhin ohne Ende voranschreitet.

Bei einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 25. Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September im Pentagon nutzten Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, und Pete Hegst, der Verteidigungsminister, umstritten diesen Anlass, um ihren Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen. Dieser Schritt wurde nicht nur kritisiert, sondern warf auch viele Fragen zur tatsächlichen Verbindung zu den Anschlägen von 2001 auf.

Versuch, die Anschläge von 2001 mit dem aktuellen Krieg zu verknüpfen

Bei dieser Veranstaltung versuchten Trump und Hegst, den vor über sechs Monaten begonnenen Krieg gegen den Iran als Teil des Erbes der Anschläge von 9/11 darzustellen. Beide Beamten zeigten in ihren Äußerungen deutlich, wie sie diesen Krieg als notwendige Antwort auf terroristische Bedrohungen rechtfertigen, dennoch gab es zahlreiche Kritiken von Medien und politischen Analysten zu diesen Äußerungen.

Obwohl Gedenkfeiern normalerweise den Opfern und deren Familien gewidmet sind, konzentrierten sich Trump und Hegst enttäuschend auf politische und militärische Fragen. Dieser Ansatz ließ viele darüber nachdenken, ob ihr eigentliches Ziel nur die Rechtfertigung eines Krieges ist, der stark kritisiert wird und weniger öffentliche Unterstützung erhält.

Folgen des Krieges und öffentliche Kritik

Der Krieg im Iran steht als einer der Wendepunkte der Außenpolitik der Vereinigten Staaten in der Kritik. Viele Analysten sind der Meinung, dass dieser Krieg nicht nur der nationalen Sicherheit schadet, sondern aufgrund des Mangels an greifbaren Ergebnissen humanitäre und wirtschaftliche Krisen verschärft. Gleichzeitig zeigen diese Äußerungen von hochrangigen Beamten den Versuch, die Erzählung über einen Krieg zu ändern, der in der öffentlichen Meinung stark in Frage gestellt wird.

Schließlich wurde diese Veranstaltung eindeutig zu einer politischen Bühne, auf der Trump und Hegst versuchten, den Krieg gegen den Iran um jeden Preis zu rechtfertigen und ihn als Instrument zur Wahrung ihrer Macht und Legitimität zu nutzen. Werden diese Bemühungen erfolgreich sein oder führen sie nur zu einer Zunahme der Kritik?

Quelle: theguardian.com

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