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Mohammed bin Salman hat die Länder der Region um Hilfe im Kampf gegen die Huthi gebeten

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Mohammed bin Salman hat die Länder der Region um Hilfe im Kampf gegen die Huthi gebeten تصویر: تولید هوش مصنوعی
Mohammed bin Salman hat die Länder der Region um Hilfe im Kampf gegen die Huthi gebeten

Mohammed bin Salman, der Kronprinz von Saudi-Arabien, hat die Länder des Nahen Ostens und Israel um Hilfe gebeten, um die Kontrolle der Huthi über die Bab-el-Mandeb-Straße zu verhindern.

Mohammed bin Salman, der Kronprinz von Saudi-Arabien, hat nach dem Rückzug der von Riad unterstützten Kräfte im Jemen aufgrund der Angriffe der Huthi die Länder der Region um Hilfe gebeten. Diese Anfrage wurde insbesondere zur Beschaffung von Informationen und Unterstützung über das US-Zentralkommando (CENTCOM) auch an Israel weitergeleitet. Das Hauptziel dieser Anfrage ist es, die Blockade der Bab-el-Mandeb-Straße, einer der lebenswichtigen Schifffahrtsrouten, durch die terroristische Gruppe der Huthi, die von dem Regime des Iran unterstützt wird, zu verhindern.

Gefahren der Blockade der Bab-el-Mandeb-Straße

Mohammed bin Salman hat gewarnt, dass die Schließung der Bab-el-Mandeb-Straße nicht nur der Krieg Saudi-Arabiens ist, sondern eine Krise darstellt, die die gesamte Region und die Weltwirtschaft bedroht. Er ist der Ansicht, dass der wirtschaftliche Schaden, der durch die Blockade dieser Straße entsteht, größer sein könnte als der durch die Schließung der Straße von Hormus. Die Bab-el-Mandeb-Straße, die den Golf von Aden mit dem Roten Meer, dem Suezkanal und dem Golf von Eilat verbindet, spielt eine entscheidende Rolle im Schiffsverkehr von Öltankern und Schiffen, die Erdgas transportieren.

Reaktion der Nachbarländer und Rolle Ägyptens

In dieser Situation haben saudi-arabische Beamte Kairo gewarnt, dass die Schließung der Bab-el-Mandeb-Straße negative Auswirkungen auf den Suezkanal haben wird und Ägypten praktisch zu einem Geisel der Huthi machen könnte. Ägypten prüft ebenfalls den Beitritt zu einem Verteidigungsvertrag zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei, bekannt als der „Mekka-Pakt“, aber die jüngsten Entwicklungen könnten die Berechnungen dieses Landes ändern.

Die Führer von Pakistan und der Türkei, die zuvor einen gemeinsamen Verteidigungsvertrag mit bin Salman unterzeichnet hatten, haben sich nun statt zur Unterstützung Saudi-Arabiens den vermittelnden Bemühungen mit den Huthi zugewandt. Dies zeigt, dass keines dieser beiden Länder bereit ist, sich mit dem Regime des Iran auseinanderzusetzen, und Saudi-Arabien in diesen Konflikten derzeit allein gelassen hat.

In der Zwischenzeit hat auch die Vereinigte Staaten nicht viel Interesse an einer direkten Intervention, aber Admiral Brad Cooper, der Kommandeur von CENTCOM, ist nach Saudi-Arabien gereist und hat die vorhandene Unterstützung verstärkt. US-Militärberater sind in Saudi-Arabien präsent und übernehmen die Informations- und Operationskoordination, aber Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, hat in dieser Phase kein Interesse an einer direkten militärischen Unterstützung für Riad.

Die Huthi, die im November 2023 mit Angriffen auf die Schifffahrt in der Bab-el-Mandeb-Straße begonnen haben, haben kürzlich den strategischen Hafen von „Mokha“ erobert und die Insel „Zuqār“ besetzt. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass die von Saudi-Arabien unterstützten Kräfte zu einem umfassenden Rückzug gezwungen wurden und die Kontrolle der Huthi rund um das Rote Meer zugenommen hat.

In der Zwischenzeit haben die Golfstaaten Saudi-Arabien der Misswirtschaft der Kampagne gegen die Huthi beschuldigt. Riad hatte zuvor die gegen die Huthi kämpfenden Milizen angegriffen und Hilfskonvois aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Visier genommen, was zu einer ernsthaften Krise zwischen bin Salman und Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, dem Emir der Vereinigten Arabischen Emirate, geführt hat.

Schließlich scheint die Bitte Saudi-Arabiens an Israel um mehr Hilfe an Bedeutung zu gewinnen. Israel, als das einzige Land, das weiterhin gegen die Huthi kämpft, prüft indirekte oder sogar direkte Anfragen aus Saudi-Arabien um mögliche Hilfe. Diese Krise könnte eine Gelegenheit bieten, die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu vertiefen und gleichzeitig die Fähigkeiten Israels im Umgang mit der Islamischen Republik und ihren Stellvertretern zu demonstrieren.

Quelle: news.gooya.com

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