Ehsan Al-Shammari, Leiter des politischen Denkzentrums im Irak, warnte in seinen Äußerungen vor den Folgen des Rückzugs des Irak von der Waffenbeschränkung der Regierung und betonte, dass dieser Weg möglicherweise zu hohen politischen Kosten führen könnte. Er wies auch auf die Möglichkeit einer diplomatischen Isolation als Folge dieser politischen Wende hin.
Folgen der Schwächung der staatlichen Kontrolle über Waffen
Ehsan Al-Shammari betonte, dass die Schwächung der staatlichen Kontrolle über Waffen zu einer Zunahme des Einflusses nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen führen könnte, und stellte fest, dass dieser Schritt nicht nur die innere Sicherheit des Landes bedroht, sondern auch die internationalen Beziehungen des Irak beeinträchtigen könnte. Er fügte hinzu: "Wenn der Irak nicht in der Lage ist, die Kontrolle über nichtstaatliche Waffen zu behalten, werden andere Länder nicht in der Lage sein, den Irak als einen vertrauenswürdigen Partner zu betrachten."
Mehr erfahren: Das Treffen des Iran mit den arabischen Ländern wurde auf Wunsch Saudi-Arabiens verschoben
Besorgnis über die Änderung der US-Position
Ehsan Al-Shammari wies auch auf die Veränderungen in der Position der Vereinigten Staaten gegenüber dem Irak hin und sagte: "Mit der Änderung der US-Politik könnte der Irak mit größeren Problemen in Bezug auf sicherheitspolitische und militärische Kooperationen konfrontiert werden. Diese Veränderungen könnten allein negative Auswirkungen auf die Stabilität des Landes haben." Er betonte, dass berücksichtigt werden muss, dass jede Schwächung der staatlichen Kontrolle über Waffen ernsthafte Folgen für die nationale Sicherheit haben könnte.
Am Ende äußerte der Leiter des politischen Denkzentrums im Irak die Hoffnung, dass die Regierung diese Warnungen ernst nimmt und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit und Stabilität des Landes ergreift. Er betonte: "Die Gewährleistung der Sicherheit und die Kontrolle über Waffen müssen Priorität in der Politik der Regierung haben, um das Auftreten von politischen und sicherheitspolitischen Krisen zu verhindern."
Mehr erfahren: Der Außenminister Neuseelands äußerte seine Besorgnis über die Zunahme der Gewalt der Besatzer und die Ausweitung illegaler israelischer Siedlungen im Westjordanland · Der Iran gab bekannt, dass das Treffen in Oman auf Wunsch Saudi-Arabiens abgesagt wurde



