Ein amerikanischer Pilot, der im April aufgrund des Absturzes seines Flugzeugs im Iran gerettet werden musste, gab in einem Interview Details zu seiner Rettungsoperation bekannt. Der Pilot, der in diesem Interview unter dem Pseudonym "Bravo" bekannt ist, erklärte, wie er versuchte, die Teile seines Fallschirms während des freien Falls zu öffnen, nachdem sein Fallschirm beschädigt wurde.
Probleme und Herausforderungen während der Flucht
Bravo sagte in diesem Interview: "Das war das beängstigende, was ich je gesehen habe." Bei diesem Absturz erlitt er schwere Verletzungen, darunter eine gebrochene Wirbelsäule, Arm und Schulter, und sein Knöchel war verstaucht, während sein Gesicht blutige Schrammen aufwies. Nachdem er aus seinem F-15-Flugzeug gesprungen war, gelang es ihm, den iranischen Streitkräften zu entkommen und auf einen 7000 Fuß hohen Hügel zu gelangen, während er nur eine Waffe, ein Kommunikationsgerät und einen Tracker bei sich hatte.
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Rettungsoperation und Zusammenarbeit der Spezialkräfte
Während der Pilot schnell gerettet wurde, wurde Bravo 50 Stunden später gerettet. In dieser Zeit versteckte er sich in einer Felsspalte und wartete nur auf die Rettungskräfte. Die Rettungsoperation umfasste Hunderte von amerikanischen Militärs und Geheimdienstpersonal, darunter Spezialkräfte wie die Delta Force und das Navy SEAL Team Six. Außerdem wurde eine außergewöhnliche Operation durchgeführt, um die iranischen Kräfte, die nach ihm suchten, zu täuschen.
Bravo sagte zu CBS: "Sobald ich einen Ort fand, von dem ich dachte, dass er mich verstecken könnte, begann ich zu kommunizieren." Er beschrieb die erste Nachricht, die er sendete, so: "Gott ist gut." Diese Rettungsoperation war mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, einschließlich der Zerstörung von zwei MC-130J-Flugzeugen, die aufgrund von Schäden zerstört werden mussten, um zu verhindern, dass sie in die Hände der Iraner fallen.
Am Ende des Interviews sagte Bravo, dass diese Erfahrung für ihn einen der größten Momente seines Lebens darstellt, und er dankte seinen Rettern mit tiefem Gefühl. Er sagte: "Das war einer der größten Momente meines Lebens, und ich weiß nicht, wie ich sagen soll, dass ich all ihnen danke."
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