Nach der Entscheidung des Irak, die beiden Grenzen Shalamcheh und Chazabeh zu schließen, erläuterte der stellvertretende Leiter der heiligen Stätten die aktuelle Situation der iranischen Pilger. Diese Maßnahme des Irak hat Besorgnis unter den Pilgern ausgelöst, aber der stellvertretende Leiter der heiligen Stätten versichert, dass es weiterhin Möglichkeiten für die Durchreise gibt.
Durchreise über die Luftgrenzen
Der stellvertretende Leiter der heiligen Stätten sagte weiter: "Neben den Landgrenzen Shalamcheh und Chazabeh können die Pilger ihre Reise über die Luftgrenzen fortsetzen. Derzeit finden regelmäßige Flüge nach Karbala und Nadschaf von den Flughäfen im Iran statt, und die Pilger können auf diesem Weg sicher reisen."
Dieser Beamte betonte auch, dass die Gewährleistung sicherer Bedingungen und notwendiger Einrichtungen für die Pilger eine seiner Prioritäten sei, und fügte hinzu: "Wir bemühen uns, durch notwendige Koordination die Reisebedingungen für die Pilger zu erleichtern und sicherzustellen, dass sie Sicherheit und Komfort genießen."
Antwort auf Bedenken
Die Schließung der Landgrenzen, insbesondere in Zeiten mit hohem Pilgeraufkommen, kann viele Herausforderungen mit sich bringen. Aus diesem Grund riet der stellvertretende Leiter der heiligen Stätten den Pilgern, vor der Reise die Situation an den Grenzen zu überprüfen und sich über aktuelle Informationen zu informieren. Er betonte auch die Bedeutung einer vorherigen Reiseplanung, damit die Pilger möglichen Problemen vorbeugen können.
Schließlich wird trotz der aufgetretenen Herausforderungen gehofft, dass die Pilger mit den vorhandenen Optionen ihre spirituelle Reise nach Karbala und Nadschaf fortsetzen und von dieser Reise profitieren können.



