China warnte vor der Stationierung strategischer Angriffswaffen durch Japan und betrachtete diese Maßnahme als Teil der regionalen Sicherheitsbedrohungen. Jiang, ein hochrangiger chinesischer Beamter, beschrieb diese militärischen Übungen als Bemühungen zur Förderung der Stationierung von Angriffswaffen unter dem Vorwand eines „Schildes“ und stellte fest, dass dies eine ernsthafte Bedrohung für den Frieden und die Stabilität in der Region darstellt.
Verstoß gegen die Prinzipien der friedlichen Verfassung
Jiang wies darauf hin, dass Japan wiederholt die Prinzipien seiner friedlichen Verfassung und seine rein defensive Politik verletzt hat, und fügte hinzu: "Die Entwicklung von Angriffswaffen mit großer Reichweite und die Beschleunigung des Prozesses der Wiederbewaffnung durch militärische Übungen im Ausland sind unter diesen Verstößen zu verstehen." Er betonte, dass jede Maßnahme, die die militärischen Ambitionen Japans anheizt, die Region nur in einen gefährlichen Strudel stürzen und letztendlich dem Land selbst schaden wird.
Notwendigkeit, die Sicherheitsbedenken anderer Länder zu respektieren
Jiang forderte die beteiligten Länder auf, die Sicherheitsbedenken anderer Länder zu respektieren und ihre falschen Maßnahmen zu korrigieren. Er betonte, dass diese Länder positiv und durch konkrete Maßnahmen zur regionalen Frieden und Stabilität beitragen sollten. Diese Erklärung wird zu einem Zeitpunkt abgegeben, an dem die Spannungen in der Region Asien-Pazifik, insbesondere in Bezug auf militärische Aktivitäten, zunehmen.
Diese Bedenken haben ihren Höhepunkt erreicht, während Japan bestrebt ist, seine militärischen Fähigkeiten zu stärken und die Verteidigungskooperation mit verbündeten Ländern auszubauen. In diesem Zusammenhang betont China, besorgt über die jüngsten Entwicklungen, die Notwendigkeit, das Gleichgewicht und die Stabilität in der Region zu wahren, und warnt, dass jede provokative Maßnahme zu unangenehmen Konsequenzen führen könnte.
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